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MAGAZIN

OCC ist seit über 30 Jahren fester Bestandteil der sogenannten Szene: Hier tummeln sich die Fachleute und Fans von historischen und modernen Klassikern. Freuen Sie sich an dieser Stelle auf stets frische Nachrichten, Auktionsberichte und Tipps rund um Ihr Liebhaberfahrzeug sowie Vor- und Rückschauen zu Veranstaltungen.

Warum eigentlich Julius Brink ?
06.02.2017

Oder: Was Deutschlands erfolgreichster Beachvolleyballer mit klassischen Fahrzeugen zu tun hat und warum ein Führerschein manchmal erst zum passenden Fahrzeug her muss…

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OCC-Markenbotschafter Julius Brink ist vielfach prämierter Beachvolleyballprofi und konnte seine Karriere 2012 mit einem Olympiasieg und einem Bambi in der Kategorie Sport krönen. Als erster Europäer, der drei WM-Medaillen, drei Europameistertitel, fünf deutsche Titel und diverse FIVB World Tour Turniere gewinnen konnte, gehört er zu den erfolgreichsten deutschen sowie europäischen Beachvolleyballern und hat sich damit seinen Traum vom Profisport erfüllt.

 

Doch was hat dieser Sportprofi  eigentlich mit einer Liebhaberfahrzeugversicherung zu tun?

 

Strandsand, Ball, Netz und im besten Fall Meeresrauschen im Hintergrund – dass ist es, wofür das Herz des Beachvolleyballprofis Julius Brink schlägt – schon als Kind beim Spielen, während seiner Profikarriere und genauso jetzt, als Berichterstatter auf großen Beachvolleyballturnieren für namhafte Fernsehsender. Deutlich wird dabei vor allem eins: Profisportler – wie auch OCC Markenbotschafter Julius Brink - sind Leidenschaftler – denn wer groß träumt und unerbittlich für seine Ziele kämpft, kommt unmöglich ohne ehrliche Leidenschaft aus.

 

Ebenso aus Leidenschaft entstanden, ist die Liebhaberfahrzeugversicherung OCC: Denn die beiden OCC Gründer Christian Bartelt und Thomas Sühr kamen aus durchaus auch eigennützigen Gründen auf Ihre Idee einer spezialisierten Versicherung für besondere Fahrzeuge: „Wir hielten den üblichen Kfz-Tarif weder für ausreichend für Liebhaber-Vehikel, noch für zufriedenstellend aus Sicht des  Versicherungsnehmers. Fahrzeuge, wie beispielsweise hochwertige, seltene und gut gepflegte Oldtimer,  bedürfen einer angemessenen Versicherung nach Wert und Zustand, die den Besitzer entsprechend absichert – also haben wir eine ins Leben gerufen.“, so Sühr.

 

Und wie bringen wir das nun zusammen?

 

Ganz einfach: Wo eine Leidenschaft lodert, ist die nächste nicht weit. Ebenso wie seine Leidenschaft zum Sport, lebt Julius Brink schon seit Kindertagen seine Leidenschaft zum klassischen Automobil. Die Wurzeln seiner Passion liegen in der Familie: „Mein Onkel hatte einen T1 Feuerwehrbus. Damit sind wir in meiner Kindheit oft gefahren. Je älter ich wurde, desto cooler fand ich das Ganze. Ich habe klassische Fahrzeuge immer als am formschönsten empfunden. Daran hat sich bis heute nichts geändert.“ Das beweist auch die kleine Fahrzeugsammlung, die mittlerweile in der Garage des 34-Jährigen entstanden ist. Mittendrin sein ganzer Stolz: Ein VW T1 in weiß-rot von 1965. Nach langer Suche fand Julius Brink den gut erhaltenen Bulli aus Privatbesitz im Internet und holte ihn direkt am nächsten Tag ab. „Ich hatte glücklicherweise Unterstützung von einem befreundeten Kfz-Mechaniker, der sich gut mit klassischen Autos auskennt. Bullis sind so gefragt, dass Verkäufer leider allzu oft die Unwissenheit mancher Autofans ausnutzen. Wie beliebt der VW-Klassiker wirklich ist, zeigte sich dann auch direkt auf dem Transport heimwärts: Während einer Vollsperrung auf der Autobahn wurden uns drei ernsthafte Kaufangebote gemacht.“

 

Trotzdem war der T1-Kauf erst der zweite Fahrzeug-Traum, den der Sportler sich selbst erfüllte. Dem VW kam nämlich der Zuffenhausener-Männertraum zuvor: „Irgendwann war es soweit, dass wir bei einer Turnierplatzierung so viel Kohle verdienten, dass auch mal etwas hängen blieb und nicht direkt für Flüge zum nächsten Turnier ausgegeben werden musste. Damals hatte ein Kumpel einen 912er Porsche in silverblue – den fand ich total klasse“, schwelgt der frisch gebackene Familienvater in Erinnerungen, „Also habe ich auch begonnen mich umzuschauen. Tja, und dann habe ich mir mit 24 meinen Porsche 911 gekauft.“

 

Aus Familienkreisen erntete der Olympiasieger für sein erstes Investment in Form des burgund-roten Flitzers aus dem Jahr 1971 eher weniger Zuspruch. Hinsichtlich der Wertentwicklung dieser Fahrzeuge hat er damit aus heutiger Sicht jedoch ganz ausversehen eine durchweg lohnenswerte Geldanlage getätigt.

 

 

Doch der spontane Porsche-Kauf ist längst nicht das größte Kuriosum zwischen Julius Brink und seiner Auto-Liebe. Denn der Sportbusiness Management-Student machte schon immer seine eigenen Regeln. Statt „Führerschein mit 18“ hieß es für ihn „Führerschein mit Porsche“: „Wenngleich ich mich immer viel mit Autos beschäftigt habe, meinen Führerschein hab ich erst 2006 gemacht“, erzählt er schmunzelnd. „Durch den Sport war ich viel mit Bus, Bahn und Flugzeug unterwegs, sodass ich eigentlich nie in die Situation kam, selbst fahren zu müssen. Als es die Zeit dann endlich mal erlaubte, habe ich den Führerschein aber schnell nachgeholt.“

 

 

Zu Porsche und Bulli haben sich mittlerweile ein Mercedes Benz W123, der zurzeit restauriert wird, eine Vespa und ein zweiter Porsche mit dem Baujahr 2007 in die Garage der Familie Brink gesellt. „Eigentlich hatte ich an diesem Punkt erstmal einen Kaufstopp eingelegt. Um meinen kleinen Traum der Fahrzeugsammlung zu vervollständigen, brauchte ich aber unbedingt noch eine Knutschkugel. Wie meine Suche zeigte, passe ich aber leider nicht in eine Isetta rein“, lacht der 1,86m große Beachvolleyballer, „Also habe ich mich für einen eierschalenfarbenen Fiat 500 entschieden. Den habe ich übrigens meiner Frau Verena geschenkt – ich habe schließlich einen Kaufstopp eingelegt.“

 

Als Alltagsauto nutzt Julius Brink übrigens seit Jahren das sehr Stadtverkehr-taugliche Vehikel seines Sponsors smart.

 

Während unseres Interviews saß Julius Brink gemütlich, mit einem Kaffee in der Hand auf einem Sitzsack in der Fläz-Ecke des OCC-Aufenthaltsraums. Eine recht beiläufige Aussage, die er inmitten seiner Fahrzeug-Schwärmereien traf, zeigte was Julius wirklich für uns ausmacht: Er ist ein echter Fahrzeugliebhaber. „Ein neuwertiges Fahrzeug macht für mich persönlich irgendwie keinen Sinn. Ich würde grundsätzlich nur Autos kaufen, die ich cool finde; zu denen man eine Beziehung aufbauen kann – so wie zu meinem T1 beispielsweise. Er ist einfach so süß.“

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